⇲ In welcher Situation ist Hanau gerade?

In Hanau leben derzeit rund 1300 schutzsuchende Flüchtlinge (Stand vom 20. März 2017). Mehr als die Hälfte davon ist in der „Sportsfield Housing“ untergebracht. Das Areal, das früher von der US-Army genutzt wurde, ist in zwei Bereiche aufgeteilt. Die Gebäude rund um die ehemalige „Sportsfield Elementary School“ werden seit Oktober 2015 vom Regierungspräsidium Gießen als Hessische Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) genutzt. Diese wird in Hanau von der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. Regionalverband Hanau & Main-Kinzig betreut. Organisatorisch gehört diese Einrichtung, die anstelle der Notunterkunft in der August-Schärttner-Halle getreten ist, zum Land Hessen. Hier werden Menschen aufgenommen, die neu in Deutschland angekommen sind. Unterkunft, Verpflegung und Betreuung dieser Menschen obliegen dem Land Hessen, nicht der Stadt Hanau. In der HEAE warten die Geflüchteten darauf, dass sie auf die hessischen Kommunen verteilt werden. Die HEAE ist für maximal 1600 Flüchtlinge angelegt, die tatsächliche Zahl der Bewohner variiert stark.

Nach einer meist mehrwöchigen Wartezeit in der HEAE werden die Geflüchteten auf die hessischen Kommunen verteilt – zum Beispiel auf die Stadt Hanau. Sie werden dann zunächst auf dem anderen Teil des „Sportsfield-Housing“-Areals untergebracht. Die Stadt Hanau hält dort sogenannte Gemeinschaftsunterkünfte vor. Stand 20. März 2017 sind in diesen derzeit rund 850 Flüchtlinge untergebracht, für deren Betreuung die Stadt Hanau zuständig ist. Insgesamt stehen der Stadt 13 Wohnblöcke zur Verfügung, die theoretisch bis zu 1500 Flüchtlinge beherbergen können. In dieser Gemeinschaftsunterkunft ist die Stadt Hanau für die humanitäre Versorgung und Betreuung der Flüchtlinge verantwortlich. Dank einer unglaublichen Menge an Sach- und Geldspenden von Privatleuten, Unternehmen und Institutionen sowie des Engagements unzähliger Freiwilliger – und natürlich des Einsatzes sozialer Dienste – konnte diese Aufgabe bisher den Umständen entsprechend mit Bravour gelöst werden.

Neben der Gemeinschaftsunterkunft „Sportsfield Housing“ hat die Stadt Hanau im gesamten Stadtgebiet weitere Flüchtlinge untergebracht. Denn im Sinne einer raschen Integration bemühen wir uns intensiv darum, die Flüchtlinge in normale Wohnungen umzuziehen.

Keinen Einfluss hat die Stadt Hanau auf das Asylverfahren. Ob und wie lange die Menschen in Deutschland beziehungsweise in Hanau bleiben dürfen, ist Sache des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF).


⇲ Wie soll sich Hanau engagieren?

Das Motto „Hanau.engagiert“ nimmt Bezug auf „Hanau baut um“, den Stadtumbau der vergangenen Jahre, bei dem es bereits gelungen ist, eine gewaltige Aufgabe gemeinsam, transparent und nachhaltig „zu stemmen“.

Auch das Thema „Flüchtlinge“ möchten wir von Anfang an so angehen, dass alle Bürgerinnen und Bürger und alle lokalen Akteure wie Ämter, Institutionen, Unternehmen und Vereine in den Prozess mit einbezogen werden, sich einbringen und gemeinsam davon profitieren können.


⇲ Wo will Hanau hin?

Zugegeben, das Thema „Flüchtlinge“ hat uns im Herbst 2015 alle im wahrsten Sinne des Wortes „überrollt“. Insbesondere der Krieg in Syrien hat Europa und Deutschland vor riesige Herausforderungen gestellt, auf die niemand vorbereitet war. Auch nicht das Land Hessen und auch nicht die Stadt Hanau.

Doch aus Problemen erwachsen Aufgaben. Und aus Aufgaben erwachsen Lösungen.

Den vielen Menschen, die vor Krieg und Verfolgung zu uns geflüchtet sind, muss geholfen werden. Für uns in Hanau ist es keine Frage, dass wir hierzu einen Beitrag leisten – wie alle anderen Kommunen in Hessen und in Deutschland auch.

Die wichtigste Aufgabe ist die Integration der Menschen, die bei uns bleiben können und möchten, wenn auch nur vorübergehend.

Eine soziale Integration kann aber nur Schritt für Schritt erfolgen. Wir müssen aufeinander zugehen, aufeinander eingehen, voneinander lernen – und Geduld miteinander haben. Integration ist ein Mittel- und Langstreckenlauf, kein Sprint.

Unser Anspruch dabei ist es, hier nicht in einer Zuschauerrolle zu verharren, sondern die Prozesse aktiv mitzugestalten und anderen als positives Beispiel zu dienen.

Der Umgang mit „unseren“ Flüchtlingen ist eine weitere Chance, Hanau als funktionierendes Gemeinwesen zu positionieren – nach innen und nach außen –, das Probleme anpackt und sie offen, menschlich und intelligent löst.


⇲ „Wir schaffen das“ – was soll das?

Mit dem Satz „Wir schaffen das“ hat die Bundeskanzlerin ein Leitmotto formuliert, das auf viel Widerspruch gestoßen ist. Aber warum eigentlich?

Am Beispiel unserer kleinen Stadt Hanau hat sich gerade dieser Satz in der Vergangenheit immer wieder bewahrheitet – vor allem im Zusammenhang mit Flüchtlingen und der Integration von Menschen aus anderen Ländern. Historisch betrachtet ist Hanau ein vorbildhafter Schmelztiegel unterschiedlichster Bevölkerungsgruppen, die im Laufe der Jahrhunderte integriert und assimiliert wurden und heute das Bild der Stadt ausmachen.

Es waren die calvinistischen Religionsflüchtlinge im Mittelalter, die Hanau zu dem gemacht haben, was es heute ist. Und die vielen Flüchtlinge und Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg haben entschieden zum Wiederaufbau beigetragen.

Auch die Amerikaner, die zeitweise bis zu ein Drittel unserer Bevölkerung ausgemacht haben, prägen bis heute die Identität unserer Stadt – ebenso wie die vielen „Gastarbeiter“ aus Italien, Spanien, Portugal, Griechenland oder der Türkei, die ab den 60er-Jahren zum Erstarken des Industrie- und Wirtschaftsstandorts Hanau beitrugen und heute in der zweiten, dritten oder auch schon vierten Generation bestens integriert sind.

Auch die vielen „Spätaussiedler“ und Zuwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion und anderen osteuropäischen Ländern, die mittlerweile Teil unserer europäischen Staatengemeinschaft sind, sind schon seit Langem in der Mitte der Gesellschaft angekommen – ebenso wie viele weitere Menschen, seien es Kriegsflüchtlinge aus den Balkanstaaten, Einwanderer aus Afrika oder „Boat-People“ aus Vietnam.

Wenn wir das alles „geschafft“ haben, sollten wir es als Selbstverständlichkeit betrachten, auch die Menschen aus dem arabischen Raum bei uns willkommen zu heißen und in unserer Mitte aufzunehmen.
Ja, wir schaffen das!


⇲ Läuft doch alles – die machen das schon, oder?

Die Stadtverwaltung und die Hilfsorganisationen arbeiten intensiv an dem Thema – und sind dennoch auf Ihre Hilfe angewiesen.

Dank des freiwilligen, ehrenamtlichen Engagements vieler Bürger konnte den Schutzsuchenden in Hanau seit ihrer Ankunft in vielerlei Hinsicht geholfen werden. Auch in Hanau wurde das Wort von der „Willkommenskultur“ mit Leben erfüllt – darauf dürfen wir alle stolz sein. Mit unzähligen Sach- und Geldspenden und viel persönlichem Einsatz wurden die Schutzsuchenden und die Arbeit der Stadt und der Hilfsorganisationen – allen voran die Johanniter-Unfall-Hilfe Hanau & Main-Kinzig als Betreiber der Erstaufnahmeeinrichtung – unterstützt.

Tausende Menschen haben sich in den vergangenen Monaten in der Flüchtlingshilfe in Hanau engagiert – ob in der August-Schärttner-Halle, in der Erstaufnahmeeinrichtung, in der Spendenannahme des Deutschen Roten Kreuzes oder bei den unzähligen privat initiierten Projekten. Die Stadt Hanau bedankte sich für den großartigen Einsatz mit der Verleihung der „Bürgerplakette der Stadt Hanau“, die im Rahmen eines großen Helferfestes Anfang 2016 in der August-Schärttner-Halle stattfand.

Aber: Die Flüchtlinge sind weiter auf unsere Hilfe angewiesen.


⇲ Wird meine Hilfe jetzt noch benötigt? Wie kann ich konkret helfen?

Mehr denn je. Damit die Flüchtlinge nicht nur bei uns „ankommen“, sondern sich weiterhin bei uns einleben und integrieren können, sind sie nach wie vor auf Ihre Unterstützung angewiesen.

Sachspenden: Immer noch wird vor allem jahreszeitlich angemessene Kleidung (vor allem für Männer) benötigt. Welche Sachspenden aktuell benötigt werden, finden Sie auf den Seiten der Hilfsorganisation DRK Hanau: http://www.drk-hanau.de/spenden/fluechtlingshilfe.html

Geldspenden: Humanitäre Hilfe vor Ort kostet Geld. Wir freuen uns über jeden Beitrag, der uns hilft, „unseren“ Flüchtlingen zu helfen. Ihre Spende kommt unmittelbar und zu 100 Prozent der Flüchtlingshilfe in unserer Stadt zugute (und ist natürlich steuerlich abzugsfähig). Hierfür hat die Stadt bei der Sparkasse Hanau ein eigenes Spendenkonto eingerichtet: IBAN DE72 5065 0023 0000 6668 00. Bitte geben Sie als Verwendungszweck an: „Flüchtlinge in Hanau“.

Wohnraum: Insbesondere Familien und Frauen mit Kindern leiden unter den beengten Wohnverhältnissen in den Gemeinschaftsunterkünften der „Sportsfield Housing“. Anerkannte Flüchtlinge und Asylbewerber möchten wir deshalb integrationsfördernd möglichst dezentral in Wohnungen im gesamten Stadtgebiet unterbringen. Wenn Sie Wohnungen zur Verfügung stellen können, wenden Sie sich bitte direkt an das Amt für Wohnhilfe, sozial-wohnhilfen@hanau.de oder 06181/295-1928 oder -340.

Engagement: Auch Ihr persönliches Engagement ist nach wie vor gefragt. Ob Sie die Hilfsorganisationen bei ihrer Arbeit unterstützen oder direkt mit den Flüchtlingen arbeiten möchten, z. B. als Sprachlehrer oder einfach nur als „Begleiter“ im Alltag oder in Workshops – jede Hilfe ist willkommen! Unter folgendem Link finden Sie alle aktuellen Hilfegesuche für Hanau. Sie können sich auch direkt an die Johanniter-Unfall-Hilfe Hanau & Main-Kinzig als Betreiber der Erstaufnahmeeinrichtung (06181/30740613, E-Mail freiwillige.hu@johanniter.de beziehungsweise das DRK Hanau wenden (Geschäftsstelle: 06181/106-0).


⇲ Warum müssen wir den Flüchtlingen eigentlich helfen?

Die meisten Schutzsuchenden sind bei uns, weil sie in ihrer Heimat um ihr Leben fürchten mussten. Sie führten zum Beispiel in Syrien ein ganz normales Leben, hatten ihren Beruf, ihre Familie, lebten in intakten, gesicherten Verhältnissen, zum Teil auch in Wohlstand – bis der Krieg ihnen diese Lebensgrundlagen nahm. Sie haben alles, was sie nicht am Leib tragen konnten, zurückgelassen und sind aus größter Not zu uns geflohen, auch unter Lebensgefahr. Viele von ihnen wurden auf der Flucht krank oder verletzt, alle kamen vollkommen erschöpft hier an, vor allem die Kinder sind zum Teil traumatisiert, berichten die Ärzte aus den Aufnahmelagern.

Nur zur Erinnerung: Vor rund 70 Jahren, im und nach dem Zweiten Weltkrieg, waren Millionen Menschen in Europa in einer ähnlichen Situation. Vielen von ihnen, unseren Eltern und Großeltern, wurde damals auch geholfen – von Menschen, die weit weniger Mittel hatten, als wir heute.



⇲ Wie lange bleiben die Flüchtlinge bei uns?

Der aktuelle Flüchtlingsstatus gemäß der Genfer Konvention gilt für drei Jahre, bei susidiärem Schutz zunächst nur ein Jahr. Die meisten Schutzsuchenden wären allerdings lieber heute als morgen wieder in ihrer Heimat – wenn sie dort in Frieden leben könnten. Insbesondere die Flüchtlinge aus Syrien warten nur darauf, zurückkehren und ihre Heimat wieder aufbauen zu können.

Heute kann jedoch niemand wissen, wie sich die Situation in den Herkunftsländern weiter entwickeln wird. Es wird aber erwartet, dass ein Großteil der Flüchtlinge wieder in ihre Heimat zurückkehrt, wenn es der internationalen Staatengemeinschaft und den Kräften vor Ort gelingt, dort wieder für stabile Verhältnisse zu sorgen.

Erinnern wir uns an den Jugoslawien-Krieg in den 90er-Jahren. Hier wurde Land für Land befriedet – in einem Prozess, der bis heute noch nicht ganz abgeschlossen ist. Manche Flüchtlinge aus dem Kosovo sind zurückgekehrt, andere haben sich in den vergangenen Jahren bei uns aber auch eine Existenz aufgebaut, Familien gegründet und sich bestens integriert. Rund 70 Prozent der damaligen Flüchtlinge sind in ihre Heimat in die Länder des ehemaligen Jugoslawiens zurückgekehrt. Für die jetzigen Flüchtlinge wird mittel- und langfristig eine ähnliche Quote erwartet.


⇲ Flüchtlinge, Asylbewerber – wo ist da eigentlich der Unterschied?

De facto gibt es keinen Unterschied. Flüchtlinge suchen bei uns Asyl und sind somit Asylbewerber. In erster Linie sind sie alle Menschen, die bei uns Hilfe und Zuflucht suchen. Juristisch wird allerdings unterschieden zwischen anerkannten, abgelehnten und abgelehnten, aber geduldeten Asylbewerbern. Über diesen Aufenthaltsstatus wird in einem rechtsstaatlichen Asylverfahren entschieden. Hierbei prüft, bewertet und entscheidet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) über individuelle Asylanträge.

  • Was sind Asylbewerber?

Asylbewerber sind Personen, die in einem Land, dessen Staatsangehörigkeit sie nicht besitzen, Aufnahme und Schutz vor politischer, religiöser oder sonstiger Verfolgung suchen. Anerkannte Asylbewerber werden als Asylberechtigte oder anerkannte Flüchtlinge bezeichnet. Während des Asylverfahrens wird geprüft, ob ein berechtigter Anspruch auf Asyl besteht, ob es sich bei dem Antragsteller um einen Flüchtling im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention handelt, und ob Abschiebungsverbote wie Gefahren für Leib und Leben, Gefahr der Folter, drohende Todesstrafe oder Ähnliches vorliegen.

  • Was genau sind Flüchtlinge?

Nach der Genfer Flüchtlingskonvention sind Flüchtlinge Personen, die sich wegen Verfolgung ihrer Ethnie, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung außerhalb des Landes befinden, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzen. Flüchtlinge in Deutschland können Asylbewerber sein, anerkannte Asylbewerber oder Personen (Kontingentflüchtlinge), die im Rahmen humanitärer Hilfsaktionen ein Aufenthaltsrecht genießen, ohne ein Anerkennungsverfahren durchlaufen zu müssen. Zudem gibt es Personen, deren Aufenthalt bei uns aus den verschiedensten Gründen geduldet wird, z. B. abgelehnte Asylbewerber, die aus humanitären Gründen nicht abgeschoben bzw. ausgewiesen werden.

  • Und was sind Kontingentflüchtlinge?

Kontingentflüchtlinge sind Flüchtlinge aus Krisenregionen, die im Rahmen internationaler humanitärer Hilfsaktionen aufgenommen werden. Kontingentflüchtlinge müssen kein Asyl- oder sonstiges Anerkennungsverfahren durchlaufen, sondern erhalten mit ihrer Ankunft sofort eine Aufenthaltserlaubnis aus humanitären Gründen.

  • Und was sind sogenannte Wirtschaftsflüchtlinge?

Hier handelt es sich um Menschen, die zu uns kommen oder gekommen sind, weil sie in ihrer Heimat keine oder nur geringe Chancen haben, sich oder ihre Familie zu ernähren. Der Begriff „Wirtschafts-“ oder „Elendsflüchtling“ ist allerdings ein oft abwertend gebrauchtes politisches Schlagwort, das in Debatten um Asyl und Asylrecht verwendet wird und Asylbewerber bezeichnet, die aus angeblich rein ökonomischen Motiven zuwandern. Dies wird vor allem von Zuwanderungsgegnern als Asylmissbrauch angesehen.


⇲ Warum wird nicht lieber den Obdachlosen in Hanau geholfen?

Das ist keine Frage des Entweder-Oder. Die Stadt Hanau und der Main-Kinzig-Kreis unterstützen in Zusammenarbeit mit kirchlichen Einrichtungen selbstverständlich sowohl Obdachlose und von Obdachlosigkeit bedrohte „einheimische“ Bürger und Bürgerinnen als auch schutzsuchende Flüchtlinge und Asylbewerber aus anderen Ländern. Wer obdachlos ist oder aufgrund einer sozialen Notlage von Obdachlosigkeit bedroht ist, kann jederzeit eine Notunterkunft und/oder weitere Hilfsleistungen beanspruchen. Anlaufstellen im Rahmen des seit 2007 gültigen Wohnungsnotfall-Konzepts sind z. B. die städtische Obdachlosenhilfe und Obdachlosenberatung im Rathaus, die Ökumenische Wohnungslosenhilfe in Trägerschaft der Caritas (Franziskus-Haus, Matthias-Daßbach-Straße 2, www.caritas-mkk.de/hilfe-beratung/wohnungsnotfallhilfe/wohnungslosenhilfe) und „Lichtblick“, eine Stiftung der evangelischen Marienkirchengemeinde in Hanau (Am Goldschmiedehaus 1, www.lichtblick-in-hanau.de), die u. a. auch die Hanauer Tafel, eine Fahrradwerkstatt und den Laden „Hanauer Möbel“ betreibt. Zudem hat der Verein Strassenengel unlängst eine Betreuungseinrichtung am Nordbahnhof geschaffen (Haus der Strassenengel, Friedberger Straße 2, www.strassenengel.org). Ansprechpartner in allen Notsituationen finden sich auch jederzeit im Rathaus und allen Kirchengemeinden.


⇲ An wen wende ich mich bei Fragen oder Problemen oder mit meinen Angeboten?

Einen Überblick der Ansprechpartner zum Thema „Flüchtlinge“ finden Sie hier

Wenn Sie sich engagieren wollen, klicken Sie hier.