Bund besucht Erstaufnahmeeinrichtung

Am 7. März 2017 war der Bund zu Gast in Hanau. Eine Delegation der Nationalen Stadtentwicklungspolitik, dem Fördermittelgeber für das Projekt „Ankunftsstadt Hanau. Quartiere gemeinsam gestalten“, besuchte die Stadt, um sich vor Ort über die Maßnahmen zu informieren, mit denen sich Hanau in den vergangenen Monaten als Ankunftsstadt für Flüchtlinge aufgestellt hat. Zusätzlich diente das Treffen der Vorbereitung eines ersten Erfahrungsaustausches der zehn Pilotprojekte im Mai 2017. Bürgermeister Axel Weiss-Thiel begrüßte die Gäste vom Bund in den Räumlichkeiten der ehemaligen Sportsfield Elementary School, einem Ort, der sinnbildlich für die neuen Wege steht, die Hanau in der Betreuung der Flüchtlinge geht. Das Schulgebäude befindet sich auf dem Gelände der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Hessen. Damit die Stadt die Räumlichkeit nutzen kann, ist daher eine enge Kooperation mit dem Land notwendig. Diese Zusammenarbeit, die neben der Nutzung der Schule für Sprach-und Integrationskurse auch gemeinsame Projekte im Bereich Sport und Kinderbetreuung möglich macht, wird inzwischen als vorbildlich beschrieben. „Sie sind in Hanau auf einem sehr guten Weg“, bestätigte auch Stephan Willinger vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR).

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